Das Besondere kann nicht täglich sein. Bei der Autowäsche hingegen schon! In Gestalt eines feinen Wachsfilms, der den Autolack pflegt, versiegelt und erst so richtig zum Glänzen bringt. Mit Kerzenwachs oder einem schlierigen Fettfilm, wie er an alten Töpfen sich absetzt, hat solch ein Autowachs freilich nichts zu tun. Es ist vielmehr ein innovativer, hochwertig flüssiger Wachs, der bei der so genannten Klarspülung während der Autowäsche je nach Bedarf hinzu dosiert wird. „Mit dem Wasser als Träger lässt sich der Wachs genau so konzentrieren, wie wir ihn auch brauchen“, erläutert CleanCar-Filial-Manager Wilko Keller: „Die Menge lässt sich für jedes Auto genau dosieren.“ Um den Lack vor Umwelteinflüssen und Schmutz zu schützen, aber auch um den Wagen am Ende der Wäsche effektiv trocknen zu können. Ein leichter Wachsfilm auf dem Lack erhöht die Oberflächenspannung, so dass das Wasser nach der Reinigung schneller abperlt. In der Natur nennt sich das Lotusblüteneffekt. Sicher: Wachs ist nicht gleich Wachs. Wer bei CleanCar allerdings für 19,- Euro eine „Platinwäsche“ kauft, wird den hochwertigen Wachs am Ende nicht nur in der Sonne funkeln sehen, sondern ihn auch fühlen können. Schon deswegen, weil Ihr Auto länger schmutzfrei und strahlend schön bleibt. Qualität lohnt sich. Das kann so bleiben!
„Viele denken ja, wir drehen einfach bloß einen Wasserhahn auf und das war es dann“, schmunzelt CleanCar-Filial-Manager Wilko Keller. Für die optimale Autowäsche bedarf es allerdings schon etwas mehr. Nichts ist nämlich ärgerlicher als ein schlecht gereinigter und gespülter Wagen, dessen Lack unschön mit Wasserflecken besprenkelt ist, als hätte das Gefährt gar Masern. In Berlin hat das Leitungswasser 24 Grad deutsche Härte, erläutert Keller: Damit lässt sich in einer Waschstraße aber nichts anfangen. In einer Enthärtungsanlage, dem so genannten Ionenaustauscher, wird dem Leitungswasser deswegen mit viel Kochsalz die Härte entzogen. Das Ergebnis ist ein null-gradiges Wasser, das völlig mineralfrei ist. Wenn man sich damit die Hände waschen würde, so Keller, bekäme man nicht mal mehr die Seife runter. Es ist zu weich. Ein optimales Spülwasser braucht mindestens sechs bis neun Grad deutsche Härte. Um das zu erreichen, muss wieder etwas von dem harten Wasser hinzugeben und alles noch mal durch eine Umkehrosmose sorgsam gereinigt werden. Schließlich geht es um das Maß aller Dinge: einen strahlend sauberen Autolack, dessen glänzende Optik auch nichts trübt – vor allem kein kalkig-weißer Wasserfleck. Erst dann ist die Reinigung auch perfekt!
Selbst Waschstraßen besitzen ein Herz. Zwar pocht es nicht, doch ohne sein Tun fließt kein Tropfen Wasser und springt auch keine einzige Maschine an: Die so genannte SPS, wie das elektronische Steuerungssystem bezeichnet wird, ist gleichsam unsichtbares Zentrum! Das Herz einer jeden Waschanlage, durch das auf den Millimeter genau sich die Maschinen den jeweiligen Karosserien anpassen: ob vom Smart oder Maybach. Sobald ein Fahrzeug in die Waschstraße von CleanCar hineinfährt, erfassen es elektronische Sensoren. Die tasten das Fahrzeug gleichsam automatisch ab und geben die Daten dann als elektronische Steuereinheit weiter, durch die ganz genau festgelegt wird, welches Waschaggregat, also welche Maschine, wann und wo einsetzen beziehungsweise wieder aufhören kann. Jede 20 Zentimeter folgt eine unsichtbare Lichtschranke, die über den Ablauf des Waschvorgangs Rückmeldung gibt. Auf diese Weise wird jedes Fahrzeug kontrolliert durch die Waschstraße geführt, bis es am Ende glänzend und trocken wieder herauskommt. Nun mögen manche fragen: War das denn nicht schon immer so? Nicht ganz. Die SPS-Technik ist kaum zehn Jahre alt. Zuvor, im mechanischen Zeitalter, wurden Karosserien zwar auch von Front bis Heck sauber, doch es brauchte weitaus länger. Jetzt schlägt ein neues, modernes Herz! Zum Glück!
Dass Autolacke nicht bloß glänzen sollen, sondern bitte auch zart behandelt werden wollen, ist kein Geheimnis. Da unterscheiden sich Autokarosserien im Grunde kaum von ihren Besitzern. Wer heute bei CleanCar in die Waschstraße fährt, sieht jedenfalls keine der riesigen blauen Reinigungspuschel mehr. Die Nylonbürsten, die lange Zeit in Waschstraßen Standard waren, sind längst von gestern. Eine solche Technik war nicht nur sehr aufwändig zu warten, sondern hatte auch eine äußerst ungünstige Schädigungsstatistik – riss Kühlerfiguren und Antennen weg und bestrafte häufiges Autowaschen mit stumpfem Lack, vor allem wenn die Kunststoffbürsten alt und abgenutzt waren. Deswegen wird bei CleanCar heute ausschließlich mit synthetischem Lammfell gereinigt, einem künstlichen Textil, das in der Tat so weich wie Fell ist, aber im Unterschied zu herkömmlichen Textillappen keinen Schmutzfilm auf den Oberflächen hinterlässt. Der Wagen wird gleichsam mehr gestreichelt als gewienert: die innovativen langen Lammfellstreifen bewegen sich kreisend um das Gefährt herum, fangen vorn an, bewegen sich dann an den Seiten vorbei und kommen schließlich zum Heck. Das gefällt. Zumal die Lacke von Autos eben auch ständig verfeinert und empfindlicher werden. So wichtig Gründlichkeit bei jeder Reinigung ist, ist seit jeher eben auch das kleine Beiwort schonend. Also, Schmusekurs plus totale Sauberkeit. In Zukunft bitte nicht anders!
Abenteuer verstecken sich überall. Sonst wäre das Leben langweilig: eine kleine Mutprobe kann es schon sein, in der Waschstraße nach der Vorwäsche rauf auf die Spur zur Hauptwäsche gelotst zu werden. „Viele haben Angst, dass sie daneben fahren könnten oder die Schiene nicht treffen“, erzählt der CleanCar Senior-Manager Wilko Keller, der rät, die Anweisungen der jeweiligen Fachkraft vorn am Band aufmerksam wahrzunehmen: nicht etwa zu telefonieren, hinten auf dem Rücksitz mit dem Hund zu spielen oder in den Einkaufstüten zu kramen. Ansonsten kann die Einweisung schnell zum „Schauspiel sondergleichen“ werden. Es sei sogar schon mal passiert, sagt Wilko Keller, dass jemand einfach durch die Waschstraße hindurchgerauscht ist – unabsichtlich Vollgas gegeben hat und dann zehn Sekunden später auf der anderen Seite wieder rauskam. Upps. Ganz ungefährlich ist das nicht, vor allem, wenn sich andere Autos in der Waschstraße befinden. In der CleanCar-Filiale an der Berliner Holzmarktstraße ist das zum Glück noch nie vorgekommen. Hingegen schon, dass Kunden während des Waschvorgangs einfach ausgestiegen sind, und der Wagen dann ohne sie durch die Waschstraße „lief“. Auf solche Auto-Duschen können freilich die meisten gern verzichten. Jetzt aber zu den Fakten: Bei CleanCar wird mit sogenannten Einstrangschleppketten gearbeitet. Diese Ketten haben eine Länge von [...]
Let’s talk about … car wash. At the car wash, talkin’ about the car wash yeah! Alle kennen den amerikanischen Ohrwurm über Waschstraßen für Autos. Waschstraßen sind absolute Dauerbrenner – wie der Song. Das Auto ist nach wie vor der Deutschen liebstes Kind. Zweitens gehört das Autowaschen anscheinend nach wie vor zur Lieblingsbeschäftigung. Jeden Samstag das gleiche Bild: Der Wagen steht auf der Straße, es schäumt und spritzt. Vater ist mal wieder am heiligen Blech zugange – bei Schwaben: heilix Blechle. Aber abgesehen davon, dass Waschen auf der Straße oder in der Garageneinfahrt out ist, ist es auch alles andere als umweltfreundlich. Eine Fahrt zur Waschstraße ist angezeigt. Nicht nur als gesellschaftliches Happening, sondern aus gleich drei weiteren Gründen: mit Rücksicht auf die Nachbarn, weil Waschstraßen heutzutage nachhaltig sind, vor allem aber auch, weil so vorzeitiges Rosten gestoppt wird und Metallreste dadurch gar nicht erst ins Abwasser gelangen. Ein paar weitere interessante Neuigkeiten, die Sie sicher interessieren: Ihr privater Autoputz verschlingt locker bis zu 200 Liter Wasser. Bei der „Katzenwäsche“ von Hand bleibt es manchmal bei ein paar Eimern, also 20 bis 30 Liter. Da aber die meisten Putzwütigen zusätzlich den Gartenschlauch einsetzen, können es schon mal 500 Liter sein. [...]
Das Vorspiel ist das Wichtigste. Auch bei der Autowäsche: es ist die wohl dosierte Steigerung zum Auftakt, wenn der Wagen individuell auf seine Problemzonen abgecheckt wird – verschmutzte Felgen, Seitenschweller, Heck und Front vorbehandelt werden, um am Ende mit einem strahlend sauberen Ergebnis zu verführen. Im Spa würde man sagen: Legen Sie Ihren Bademantel an, lehnen Sie sich zurück. Ab jetzt sind wir für Sie da! Also rein ins Nass: bei Einfahrt in die Waschstraße geht’s erst einmal unter einem Aluminiumbogen hindurch, dessen Metalldetektoren die Präsenz Ihres Wagens auch sogleich registrieren: Wassersprinkler benetzen die Karosserie mit umweltfreundlich recycelten Kreislaufwasser. Dann wird’s gemütlich: der wenige Meter weiter folgende Warmwasserbogen befeuchtet Ihren Wagen mit schäumendem Frischwasser. Über Dosierpumpen ist diesem alkalischen Reinigungswasser eine spezielle Waschchemie zugegeben, deren schmutzlösende Wirkung ein pH-Wert von zehn sichert und das selbst grobe Verschmutzungen entfernt: wie den eiweißhaltigen Dreck, den Insekten beim Zerplatzen auf Lack und an Seitenspiegeln freisetzen. Zu guter Letzt wird’s noch privat. Jeder hat eben so seine Eigenheiten, die auch ganz persönlich behandelt werden wollen. Mit leistungsstarker Hochdrucklanze wendet sich eine ausgewiesene CleanCar-Fachkraft den von Dreck und Umwelteinflüssen betroffenen Problemzonen zu: im Sommer sind das insbesondere Seiten und Front, die durch Mücken und Fliegen [...]
Besuchen Sie uns auf Facebook! Ihre Autowäsche „CleanCar“ ist ab sofort auch bei dem sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Mit der Zeit zu gehen, ist für CleanCar höchste Priorität. Also, ein Grund zu feiern. Ab dem 10.10. wollen wir das gemeinsam mit Ihnen im Rahmen eines Gewinnspiels tun, bei dem es sozusagen auch nur Gewinner geben wird: Jeder, der uns auf Facebook besucht, erhält automatisch einen Gutschein für unsere Platinwäsche, die zum Aktionspreis von 10€ statt zum regulären Preis von 19€ erworben werden kann. Zudem wird es für jeden die Chance auf zahlreiche Gewinne geben: Wir verlosen ein iPad 2! Wir verlosen zwanzig CarCosmetik-Gutscheine im Wert von jeweils 100€! Und wir verlosen insgesamt hundert Pflegeschecks für eine Platinwäsche im Wert von 19€. Die Chancen sind also gut verteilt. Selbst für diejenigen, die diesmal keinen Hauptgewinn ziehen. Denn mit Sonderaktionen und Gewinnspielen rund um einen nachhaltig sauber gepflegten Wagen wollen wir Sie auch in Zukunft immer wieder überraschen und auf dem Laufenden halten. Gesellen Sie sich zu uns – wir würden uns freuen, mit Ihnen nun auch über Facebook verbunden zu sein. Bis hoffentlich bald! Ihr CleanCar-Facebook-Team. [Bild unten: CleanCar Flyer]
Lang ist es her – so ist es mit den Traditionen. Wer bei CleanCar an der Holzmarktstraße in Berlin-Mitte, fünf Minuten vom Roten Rathaus entfernt, sein Auto auf Hochglanz bringen läßt, betritt ein kleines Stück deutsche Autowaschgeschichte. Im Jahr 1968 wurde hier die erste „Autowaschstraße“ der DDR eröffnet. Eine Sensation! Allerdings stand die anfangs nur dem Regierungsapparat und seinen Wolgas und Volvos offen. Erst 1972 hieß es freie Einfahrt für jeden. Die mit modernster West-Technik von „California Rohé“ ausgestattete Institution nannte sich „Waschbär“ und wurde von „Auto Service Berlin“, ASB, betrieben. Der Andrang war gigantisch. 96 Fahrzeuge pro Stunde rauschten hier hindurch. Es gab nur ein einziges Programm: „Oberwagenwäsche“. Je nach Größe des Gefährts bemaß sich der Preis: ein Wolga kostete mit 8,20 Mark ungefähr doppelt so viel wie die Wäsche eines Trabanten. Später kamen noch Motorreinigung, Unterbodenpflege und Hohlraumreinigung hinzu – die so genannte „Komfort-Kombiwäsche“ für stattliche 22,- Mark. Bis 1986 vermehrten sich die Standorte für Wasch- und Pflegedienste in Ost-Berlin zwar auf insgesamt Dreizehn, doch die Holzmarktstraße blieb der Ort, wo man sich traf – auch die Prominenz Ostberlins Stoßstange an Stoßstange stand, ob Schauspieler, Sportler, Musiker oder eben Politiker. In Ausnahmefällen wurde hier auch mal mit Haarwaschmittel [...]
Eine Waschstraße ist eine Waschstraße ist eine Waschstraße – mitnichten! In den nächsten Wochen werden Sie auf dem neuen CleanCar-Blog erleben können, was sich hinter einer vertrauten Institution nicht so alles versteckt. Eine Waschstraße ist zwar kein wunderbarer Waschsalon, aber fast! Romantik, Slapstick, Alltagsabenteuer. Alles ist hier zu haben. Es wird Reinigungstipps geben, je nach Wetterlage und Saison, aktuelle Auto- und Umweltschutzinformationen, natürlich ein Gewinnspiel, aber nicht irgendeins. Sie werden erfahren, womit andere ihre Handschuhfächer vollkramen, wer sich am Freiluft-Staubsauger schon mal unsterblich verliebt hat. Wie manche ihr Auto zur modischen Freakshow werden lassen, und zwar in der Rubrik „Do’s-and Dont’s“. Sie werden hören, was Profis, nämlich Fulltime-Chauffeure, so alles zum perfekt sauberen Auto zu sagen haben und wie so eine Waschstraße überhaupt funktioniert, was SPS und Pendel-System sind und warum der Besuch einer Waschstraße für die Kleinen immer noch so aufregend wie Geisterbahnfahren ist, sich nach bestandenem Abenteuer aber keiner mehr vor dem „gefüllten“ Wasserfleck fürchten muß, geschweige denn vor den Opfern türkisfarbener Saubermachpuscheln – denn die sind längst von gestern. Innovation ist heute. Also, seien Sie gespannt! Und bleiben Sie sauber!