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    Sonnenschein, Vogelzwitschern und gute Laune – der Frühling ist endlich da! Und wie lässt sich der Winter besser verabschieden, als mit einem ausgiebigen Frühjahrsputz? Der sollte natürlich nicht nur in den eigenen 4 Wänden vorgenommen werden, sondern auch am Auto.Denn besonders der fahrbare Untersatz freut sich nach den winterlichen Strapazen über eine Extraportion Pflege und Reinigung. Worauf es dabei ankommt, erklären wir dir im Folgenden: Gönn deinen Felgen eine Sonderbehandlung. Denn gerade das eigentliche Aushängeschild am Auto musste in den vergangenen Monaten extrem leiden – und zwar nicht nur unter dem allgegenwärtigen Straßendreck, sondern auch unter dem sich angesammelten Bremsstaub. Der Bremsstaub kann vor der eigentlichen Autowäsche aber ganz einfach mit einem säurefreien Felgenreiniger entfernt werden. Also erst Felgen einsprühen, kurz wirken lassen und dann ab in die Waschstraße. Um spätere Reinigungen zu erleichtern, lohnt sich eine anschließende Versieglung der Alufelgen. Wenn du deine Reifen wechselst, solltest du am besten auch gleich das Felgenbett auf der Radinnenseite putzen, da man hier sonst nur sehr schwer herankommt. Ab in die Waschstraße! Um nun den Schmutz und das sich am Auto festgesetzte Salz abzuspülen, ist eine Fahrt in die Waschstraße unumgänglich. Um dabei Kratzer zu vermeiden, spülen wir von CleanCar  [...]

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Flensburger Punkte, das sind keine Delikatessen wie die köstlichen Florentiner. Ganz im Gegenteil. Das schleswig-holsteinische Flensburg, die nördlichste Stadt Deutschlands in unmittelbarer Nähe zu Dänemark, hat es nicht leicht. Jeder Autofahrer assoziiert die eigentlich zauberhafte Hafenstadt mit dem unerfreulichen Verkehrszentralregister und dem Bußgeldkatalog. Alle Jahre wieder soll dieses Sündenregister, in dem jeder Autofahrer namentlich erfasst ist, auch dieses Jahr modifiziert werden. Rund neun Millionen Deutsche haben Punkte in ihrer Verkehrssünderdatei. Wie viele es genau sind, wissen sie oft nicht. Denn bisher muss man schriftlich beim Kraftfahrt-Bundesamt Flensburg um Auskunft über den persönlichen Punktestand im Verkehrszentralregister bitten – auf einem eigens dafür vorgesehenen Formular, samt Kopie des Personalausweises, Angaben zur Person und amtlich beglaubigter Unterschrift. Es geht auch online. Doch dann kostet es 49 Euro. Mit dem elektronischen Personalausweis soll eine automatische Punkteabfrage in Zukunft möglich werden. Noch gibt es sie allerdings nicht. Und erfahrungsgemäß ist die Gesetzgebungsmaschinerie langsam. Die potentiell erfreulichen Nachrichten vorab: Verkehrsdelikte sollen künftig separat verjähren. Das heißt: Sobald neue Punkte dazu kommen, gilt das Datum des neuesten Punkteerwerbs nicht mehr rückwirkend auch für die älteren Punkte. Außerdem soll die Punkteobergrenze steigen, und für einige Verkehrssünden soll die Punktezahl verringert werden. Außerdem gibt es Überlegungen, die Höchstgrenze erlaubter  [...]

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Im Kino ist es wie bei uns im Straßenverkehr: Talent steht in keinem Verhältnis zum Fahrzeug, am Steuer der meisten Protzkisten sitzen Stümper. Wirklich coole Typen fahren eher unscheinbare Wagen. Und sehr viel cooler als Ryan Gosling als namenloser KFZ-Samurai in dem morgen in die Kinos kommenden Film „Drive“ geht es kaum. Tagsüber arbeitet er als Schrauber in der Werkstatt seines väterlichen Freundes Shannon. Der vermittelt ihn auch als Stunt-Fahrer an Filmproduktionen – und für Fluchtwagen-Einsätze an die Unterwelt. Wenn man dem Fahrer eine Zeit und einen Ort nennt, garantiert er fünf Minuten ungestörten Vorsprung vor der Polizei, er stellt keine Fragen und trägt keine Waffe. Dafür bringt er eine Familienkutsche (2006er Chevy Impala, Vorort-Silber) diskret auf Rennwagen-Leistung, klemmt die Armbanduhr fest, stellt den Polizeifunk ein und fährt los. Eiskalt durchquert er mit zwei Räubern auf der Rückbank das nächtliche L.A., folgt im Schritt-Tempo einer Streife, weicht den Suchscheinwerfern der Polizei-Helikopter aus. Seine Hände umgreifen das Lenkrad fest, aber unverkrampft, der Zahnstocher ruht die ganze Zeit entspannt im Mundwinkel. Den Wagen stellt er rechtzeitig zum Abpfiff im Stadion-Parkhaus ab. So macht man das: Gewieft, unauffällig, cool. In dem gelegentlich recht groben Film fährt Gosling auch mal einen Ford Mustang und einen NASCAR-Wagen  [...]

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Wir haben nichts gegen Salz, wir mögen Salz. Auf dem Butterbrot, in der sprichwörtlichen Suppe oder als Kruste auf dem Weihnachtsbraten. Nur nicht auf unseren Autos. Leider gibt es spätestens nach dem ersten richtigen Schneefall kaum eine andere Möglichkeit, die Straßen befahrbar zu halten. Und so kommt es, dass nicht nur der Braten im Ofen eine leckere Salzkruste hat, sondern auch das eigene Auto. Das ist nicht nur unschön anzuschauen, sondern auch langfristig schädlich. Neben dem üblichen Wintercheck (Reifenwechsel, Batterie und Lampen prüfen, Scheibenflüssigkeit gegen Frostschutzmittel tauschen), sollte man dem Lack einen schützenden Wintermantel gönnen. Der leidet in der kalten Jahreszeit nicht nur unter Salz und Streu, die ihn angreifen und zerkratzen, sondern auch unter den extremen Temperaturschwankungen, die ihn spröde werden lassen. Auch der Unterboden bekommt in den Wintermonaten einiges ab, was ihm nicht guttut, die Dichtungen und Gummielemente der Achsen werden hart und rissig. Aber es gibt für alles eine Lösung: Mit Heiß- oder Platinwachs wird der Lack geschützt, eine gründliche Unterbodenwäsche nach dem schlimmsten Schneechaos entfernt den Split und pflegt die empfindlichen Gummiteile mit einer Emulsion. Ein letzter Tipp: Eiskratzer weg von der Motorhaube! Unter dem Schnee liegen immer kleine und gemeine Dreckpartikel. Wischt man den angetauten  [...]

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Was für ein Jahr! Nach gebremsten Auto-Emotionen noch im zweiten Jahr nach dem Bankenkollaps vom Herbst 2008 und der darauf folgenden Finanzkrise steht oder stand 2011 ganz im Zeichen einer absatzstarken Automobilindustrie. Insbesondere Deutschland und da die starke Trias Audi, BMW und Mercedes-Benz konnte zweistellige Zuwachsraten vorzeigen, und zwar in allererster Linie im Premiumsektor. Selbstverständlich ohne staatliche Subvention. Der Kunde ist König. Und Könige fahren keine Kleinwagen. Es sei denn, die ganze Gesellschaft stellt sich gewissermaßen auf den Kopf und entscheidet: „klein ist groß“. Das mag fürs Smartphone und andere elektronischen Errungenschaften gelten. Beim Automobil ist es nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Für die Mehrzahl der Autofahrer, zumal in den BRIC Staaten, gilt „big is beautiful“, und groß meint Premium. Wie funktioniert der Antrieb? Die Daumen gehen nach oben für den Verbrennungsmotor, wobei sich Benziner und Diesel immer mehr in Verbrauch und Leistung aneinander angleichen. Hightech macht’s möglich. Und da geht noch eine ganze Menge. Die ausgeklügelte Spitzentechnologie führt zu Effizienzsteigerungen bei den neuen Fahrzeuggenerationen im weiterhin zweistelligen Prozentualbereich. Doch halt. War da nicht noch was? Ach ja, der Traum vom rein elektrischen Fahren mit sensationellem Drehmoment. Wer will die neuen Elektrofahrzeuge fahren? 101 Dalmatiner fallen weniger auf als  [...]

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Lieber Weihnachtsmann, bitte bitte bringe mir – gut gelaunte Kunden schon früh am Morgen, die den Kaffee an die Waschanlage bringen? Trinkgeld nach der Handpolitur? Liebesbriefchen unter der Windschutzscheibe? Bescheiden, wie sie sind, wünschen sich die Autoliebhaber von CleanCar nichts von ihren Kunden, außer ihre Gefährte mit so viel Liebe zu behandeln, wie sie es selber tun. Bei über 300 Autos, die pro Stunde durch die Waschanlagen gelotst werden, müssen die eigenen Bedürfnisse eben zurückstehen. Obwohl, da gäbe es noch ein paar Kleinigkeiten, auf die wir nächstes Jahr gerne verzichten würden… Die Handbremse bitte lösen, die Antenne ab, logo. Das sind noch die harmloseren Unglücke. Kniffliger wird es, wenn Kameras oder Geldbeutel auf dem Dach liegen bleiben. Deren Einzelteile im schäumenden Dauerregen wiederzufinden erfordert schon ein wenig Geschick. Auch offene Fenster- und Cabriodächer sind zwar im Ansatz effizient gedacht, aber eine Innenreinigung können Sie bei uns auch ohne Überschwemmung haben. Und bitte, liebe Kunden – auch wenn das warme Wasser verlockend scheint und die weichen Lappen bestimmt wunderbar kitzeln, geduscht wird zu Hause. Jetzt reicht es mit dem Wunschzettelschreiben und uns bleibt nur noch, allen Kunden wunderbare Feiertage zu wünschen und glücklich zu rutschen – ins neue Jahr, nicht auf  [...]

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Das Klischee ist so alt wie die Waschstraße selbst: dass hier Männer nicht nur von immer schöneren und immer sauberen Autos träumen, sondern auch von der Traumfrau, die vielleicht beim Staubsauger auf sie warten könnte, sich gar im sonnig winzigen Bikini auf der Kühlerhaube rekelt. Obwohl die Männervorherrschaft in Waschstraßen längst von gestern ist, sich das Geschlechterverhältnis dort schon vor Jahrzehnten ausgeglichen hat, brauchen Klischees eben immer etwas länger, bis auch für sie eine neue Zeitrechnung beginnt. In unserer CleanCar-Blog-Serie „Flirts in der Waschstraße“ geht es also gleich mit einer Story los, die der „Playboy“ gesponsert haben könnte. Was soll man machen? Träume schweifen dorthin, wohin sie wollen. Und die Realitäten anscheinend ebenso. Also, ein Macho darf ans Mikrophon – aber natürlich nur deswegen, weil er bekehrt wurde! Lesen Sie selbst: „So lange ich mich erinnern kann, war an Samstagen die Zeit von 13 bis 19 Uhr die wichtigste Zeit meines Lebens. Sechs Stunden, in denen die Welt um mich herum verblasste, sich auf merkwürdige Art und Weise verflüchtigte. Ich nannte diese Stunden meine Männer-Zeit. Samstag war also Thomas-Tag. Für mein Auto. Mein Hobby. Meine Leidenschaft. Und auch für mein Ego. Seit ich den Führerschein besitze, geht das nun schon  [...]

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Hand–Schuh–Fach – das klingt so umständlich gespreizt wie Kultur-Beutel oder Aus-Leg-Ware. Der Begriff könnte eine Erfindung aus dem Sketchkasten von Loriot sein. In vielen Handschuhfächern geht es in der Tat wie bei Hempels unterm Sofa zu. Man ist froh, dass einem hier keiner in die gehütete Unordnung schauen kann. So ein Handschuhfach ist ziemlich privat – wie vielleicht die Schublade des schon etwas aus der Mode geratenen Nachttisches, nur eben Stauraum für unterwegs! Also, wir haben uns umgehört. Sesam öffne Dich! Zeige mir Dein Handschuhfach, und ich sage Dir – genau! -, wer Du bist…. Erst mal zur Geschichte: Das Handschuhfach ist so alt wie das Auto selbst. Es stammt aus der Zeit, als die Wagen noch keine Dächer hatten, man beim Autofahren noch unbedingt Lederhandschuhe trug, sich mangels Autoheizung das Lenkrad auch kaum anders umfassen ließ, kalt wie es dort vor allem im Winter war. Weil die Autohersteller ihren Kunden die Fahrt natürlich so angenehm wie möglich machen wollten, auch die Autoheizung noch nicht erfunden worden war, kamen sie auf die geniale wie naheliegende Idee, ein so genanntes Handschuhfach neben dem Fahrersitz einzubauen. In dem ließen sich all die Fingerwärmer, Wollutensilien und Lederhandschuhe verwahren, die man für die kalten  [...]

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