Archiv für Februar, 2012
Glänzend schön – wie sonst?

Das Besondere kann nicht täglich sein. Bei der Autowäsche hingegen schon! In Gestalt eines feinen Wachsfilms, der den Autolack pflegt, versiegelt und erst so richtig zum Glänzen bringt. Mit Kerzenwachs oder einem schlierigen Fettfilm, wie er an alten Töpfen sich absetzt, hat solch ein Autowachs freilich nichts zu tun. Es ist vielmehr ein innovativer, hochwertig flüssiger Wachs, der bei der so genannten Klarspülung während der Autowäsche je nach Bedarf hinzu dosiert wird. „Mit dem Wasser als Träger lässt sich der Wachs genau so konzentrieren, wie wir ihn auch brauchen“, erläutert CleanCar-Filial-Manager Wilko Keller: „Die Menge lässt sich für jedes Auto genau dosieren.“ Um den Lack vor Umwelteinflüssen und Schmutz zu schützen, aber auch um den Wagen am Ende der Wäsche effektiv trocknen zu können. Ein leichter Wachsfilm auf dem Lack erhöht die Oberflächenspannung, so dass das Wasser nach der Reinigung schneller abperlt. In der Natur nennt sich das Lotusblüteneffekt. Sicher: Wachs ist nicht gleich Wachs. Wer bei CleanCar allerdings für 19,- Euro eine „Platinwäsche“ kauft, wird den hochwertigen Wachs am Ende nicht nur in der Sonne funkeln sehen, sondern ihn auch fühlen können. Schon deswegen, weil Ihr Auto länger schmutzfrei und strahlend schön bleibt. Qualität lohnt sich. Das kann so bleiben!

 

Dos and Don’ts

Warum gibt es für Autos eigentlich noch keine Wimperntusche und keinen Nagellack? Smart-Fahrerinnen, die ihre süßen Miniwägelchen mit Vorliebe so innig betüteln, als wären ihr Vierräderfreunde kleine Anziehpuppen, scheinen jedenfalls sehnsüchtig darauf zu warten. Dieser gestylte Smart hat wahrscheinlich auch einen Namen und einen Charakter – eine Lieblingsfarbe hat er sowieso: Pink. Oder ist die Besitzerin vielleicht Barbie höchstpersönlich? Wir lassen uns nicht verführen und fahren geschockt weiter….

Oops. Was war denn hier los? Eine Coca-Cola-Party? Flauschige Fellsteuerräder, die aussehen, als wäre eine abgetretene Badezimmermatte recycelt worden, sind doch längst aus der Mode. Und die Blumen – frisch vom letzten Hawaii-Urlaub? Wir haben es erraten! Jemand mag sich von seinem Hochzeitsfest und all den romantisch Glückversprechenden Souvenirs nicht verabschieden. Einladend sieht so ein vollgestelltes Talisman-Auto allerdings nicht aus. Doch welcher Prinzessin kann man ihre Träume schon verübeln?

Das ist kein Such- und auch kein Schwindel-Mach-Bild, sondern ein kunstvoll gezielter Scharfschuss auf ein Detail, das in den letzten Jahren völlig zu Unrecht den abenteuerlich duftenden „Wunder-Bäumen“ überlassen wurde: der Rückspiegel als zentrale Showplattform des Autos. Bei diesem Opel zeigt uns der Fahrer, dass er eine Schwäche für Spielautomaten und „Space Invader“ hat. Weiter so! Bitte mehr Baumelkramm an die Rückspiegel! Das stört zwar beim Autofahrern, doch Beifahrer können so immerhin auf einen Blick erkennen, woran sie sind, beziehungsweise woran lieber nicht: „Space Invader“-Fans.

 

Wider dem Wasserfleck!

„Viele denken ja, wir drehen einfach bloß einen Wasserhahn auf und das war es dann“, schmunzelt CleanCar-Filial-Manager Wilko Keller. Für die optimale Autowäsche bedarf es allerdings schon etwas mehr. Nichts ist nämlich ärgerlicher als ein schlecht gereinigter und gespülter Wagen, dessen Lack unschön mit Wasserflecken besprenkelt ist, als hätte das Gefährt gar Masern.

In Berlin hat das Leitungswasser 24 Grad deutsche Härte, erläutert Keller: Damit lässt sich in einer Waschstraße aber nichts anfangen. In einer Enthärtungsanlage, dem so genannten Ionenaustauscher, wird dem Leitungswasser deswegen mit viel Kochsalz die Härte entzogen. Das Ergebnis ist ein null-gradiges Wasser, das völlig mineralfrei ist. Wenn man sich damit die Hände waschen würde, so Keller, bekäme man nicht mal mehr die Seife runter. Es ist zu weich. Ein optimales Spülwasser braucht mindestens sechs bis neun Grad deutsche Härte. Um das zu erreichen, muss wieder etwas von dem harten Wasser hinzugeben und alles noch mal durch eine Umkehrosmose sorgsam gereinigt werden. Schließlich geht es um das Maß aller Dinge: einen strahlend sauberen Autolack, dessen glänzende Optik auch nichts trübt – vor allem kein kalkig-weißer Wasserfleck. Erst dann ist die Reinigung auch perfekt!